Pipeline vom Konfigurator bis zur Inbetriebnahme
Die verkaufte Maschinenkonfiguration ohne Neueingabe an Engineering, Digital Twin und Testplanung übergeben
Unsere Rolle
neexo definierte Übergabeschema und Regelwerksausgabe, modellierte die nachgelagerten Engineering-Artefakte und implementierte Versionsvergleich sowie Ableitung des variantenspezifischen Testplans.
Das Problem
Nach Auftragseingang wurde die verkaufte Konfiguration erneut in Engineering-Werkzeuge, I/O-Listen, Layouts und Testunterlagen übertragen. Änderungen zwischen Angebot und Realisierung waren dadurch schwer vergleichbar und erzeugten widersprüchliche Projektstände.
- Module, Optionen und technische Parameter wurden zwischen Vertrieb und Engineering neu eingegeben
- I/O, Layout und Digital-Twin-Aufbau basierten nicht sicher auf demselben Konfigurationsstand
- Projektänderungen hatten keinen strukturierten Diff und erreichten nachgelagerte Tests nicht zuverlässig
Warum es wichtig ist
Die verkaufte Variante ist der Ausgangspunkt des gesamten Maschinenprojekts. Bleibt sie in Angebotsunterlagen eingeschlossen, entstehen Medienbrüche. Ein strukturierter Konfigurationsdatensatz macht Änderungen und Folgeartefakte durchgängig beherrschbar.
- Durchgängigkeit des Konfigurationsstands über Vertrieb und Engineering
- Manueller Übertragungs- und Abstimmungsaufwand
- Nachvollziehbarkeit von Änderungen und variantenspezifischen Tests
Unsere Lösung
Regelwerk erzeugt aus der verkauften Konfiguration ein versioniertes, maschinenlesbares Übergabepaket
Paket enthält Module, Optionen, Parameter, I/O-Struktur, Layoutreferenzen und Digital-Twin-Mapping
Änderungsdienst vergleicht Konfigurationsstände und zeigt Auswirkungen auf Engineering-Artefakte
Variantenspezifischer Testplan wird aus Funktionen und Optionen abgeleitet und mit dem Projektstand verknüpft
Ergebnisse
Verkaufte Optionen werden manuell in mehrere Engineering- und Testunterlagen übertragen
Ein versionierter Konfigurationsstand speist Engineering, Digital Twin und Testplanung
- Weniger Neueingabe und Interpretation an der Übergabe vom Vertrieb zum Engineering
- Konsistentere Artefakte durch gemeinsame Modul-, Options-, I/O- und Layoutdaten
- Früher sichtbare Änderungsauswirkungen auf Digital Twin und variantenspezifische Tests
Projektkontext
Ein Maschinenbauer verfügte über einen regelbasierten Konfigurator, nutzte dessen Ergebnis nach dem Verkauf jedoch nur als menschlich lesbare Unterlage. Das Projekt sollte denselben strukturierten Stand bis zu Digital Twin und Inbetriebnahme weiterführen.
Lieferergebnisse
- Versioniertes Übergabeschema für Module, Optionen, Parameter, I/O und Layout
- Integrationspipeline zu Engineering- und Digital-Twin-Artefakten mit Änderungs-Diff
- Regelbasierte Ableitung eines variantenspezifischen Testplans
Weiterführende Links
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